iXS Swiss Bike Masters 24.07.2011

IXS Swiss Bike Masters 24.07.2011
105km/4400Hm

Mit dem SBM in Küblis starten wiederum unsere Sommerferien. Pia und Kids schmeissen mich am Samstag in Schiers beim Hotel Alpina raus und fahren weiter ins Oberengadin. Wir sehen uns am Sonntag an der Strecke.
Die Wetteraussichten verheissen Regen und Schnee bis auf 2000m runter, also nicht gerade Sommerwetter und schon gar nicht optimale Trails in den Bergen- egal, ich habe heute die grosse(oder einmalige?) Chance mit einer einigermassen ansprechenden Leistung das Leadertrikot der iXS Fun Langdistanz zu holen-das ist Motivation genug um den Bedingungen zu trotzen und mir einen lang gehegten Traum zu erfüllen.
Um 05.25 Uhr holt mich ein SMS aus dem unruhigen Schlaf-wer schreibt um diese Zeit ein Sms? Da steht: Guetä morgä Dani, startisch dui? Gruäss Andreas. Ich antworte: Ich bin hier und schlimmer als am Generoso kann’s nicht sein-also starte ich. Wenn ich da gewusst hätte….
06.40 Uhr fahre ich mit kurzer Regenhose und Regenjacke nach Küblis, stehe möglichst weit vorne ein. Der Speaker gibt durch, dass die Trails zur Garschina Hütte trotz Schnee fahrbar seien… Mit leichter Verspätung endlich der Startschuss, sofort nach vorne fahren und in den Anstieg Pany-Bärgli. Ich will nichts anbrennen lassen und möglichst mit einem guten Start ins Rennen finden. Plötzlich ein bekanntes Gesicht, es ist Andreas, also doch gestartet. Also ihm hinter her- wollte ich-ich fahre, es dreht, aber irgendwie nicht 100%, die Beine geben nicht mehr her und schon stellen sich noch starke Rückenschmerzen ein- die Regenerationswoche nach dem Peakbreak Etappenrennen war doch zu wenig-mein Körper ist müde, es nützt alles nichts- akzeptiere es oder geh nach Hause-auf keinen Fall-ich will heute das Leadertrikot holen. Auf dem Weg zum Garschina Trail kommen uns schon die ersten Lizenzfahrer entgegen, die aufgegeben haben. Dann sehe ich warum, der Trail ist total verschneit und verschlammt. Im Trail hole ich einen total demotivierten Andreas ein. Dani, hersch ai uif? Ich ga abä, so machts ä kei Spass! Nein, ich kann nicht.
Regenjacke anziehen und in den langen verblockten und rutschigen Trail nach St.Antönien-ich fahre defensiv-die Laufpassage zur Frösch-dann endlich in Saas. Da wasche ich das Bike und Ramon schmiert die Kette. Pia gibt mir einen neuen Bidon. Wie geht’s? O-Ton: Scheisse! Ich schaue in Klosters weiter…! Ich setze mir nur noch Zwischenziele. Hinauf zur Madrisa eine einzige Quälerei, nun auch noch Knieschmerzen, nur noch das grosse Ziel vor Augen lässt mich weiter fahren. Die Abfahrt wiederum defensiv. In Kloster moralische Unterstützung durch die Familie-das tut heute speziell gut- Pia informiert mich: Schatz du bist auf dem 4.Rang, dran bleiben-Bruno ist ca.20Min. voraus-Scheibe, jetzt wird’s aber ganz knapp für das Leadertrikot-ich hoffe und bleibe zuversichtlich das es reichen wird..Nun hinauf nach Schiefer-Durana mit Schiebepassagen. Dann die Traverse hinüber zur Heuberge über eine Sumpfwiese, zwei Mal schmeisst es mich in den Sumpf, wenigstens tut`s nicht weh..im steilen Aufstieg zur Heuberge erwarten mich wiederum Pia und Kids-eine Cola für mich und Oel für die Kette-Pia informiert; du bist immer noch vierter-Marc ist nur knapp vor dir-gib noch mal alles. Hinauf zum höchsten Punkt der Strecke sind wir wieder im Schnee- endlich oben-Regenjacke zu machen und rein in die Abfahrt- aber was sehe ich da- der erste Teil zu einer Alp, ein Kuh Trail, ist ein einziges Schlammbad-unglaublich-wo wir sonst runter knallen musst du treten und achtgeben nicht in den unzähligen Schlaglöchern einzustecken-endlich und ohne Sturz schaffe ich es zum Waldtrail runter nach Jenaz. Im Anstieg nach Fideris sehe ich 200m vor mir Marc aus meiner Kategorie- wenn es schon nicht fürs Leadertrikot reichen soll, so wenigstens aufs Podest! Ich gebe noch mal alles,verdränge alle Schmerzen, komme immer näher. Dann der kleine Holzschuppen vor der letzten kurzen Wiesen Auffahrt in den Wald und da in der Kurve habe ich ihn eingeholt-überholt und mit den letzten Körnern die mein total erschöpfter Körper noch hergibt ziehe ich durch- ins Ziel- fix und fertig- höre den Speaker ausrufen; auf dem zweiten Platz H3…unglaublich, gibt’s ja nicht, denke ich. Im Ziel in 6.46 Std. H3 Rang 2 / Overall Rang 24
Wirklich fix und fertig stehe ich nun im Ziel, habe mit Zwischenzielen das Ziel doch noch erreicht. Nun die Gretchenfrage, hat es fürs Leadertrikot gereicht oder nicht. Bruno hat mir heute 21 Minuten abgenommen-das wird verdammt knapp. Dass es überhaupt so eng werden könnte hätte ich nie gedacht, zu gut ist meine Form-doch zweitens kommt es anders als man denkt. Mit Spannung nehmen wir an der Siegerehrung teil- dann werden die Leader der iXS Wertung ausgerufen- Leader Fun Lange Distanz ist…Christen Daniel, ein jauchz- es hat doch gereicht- Mann bin ich froh- mein grosser Traum ist wahr geworden -Danke
Im Anschluss darf ich noch als Kategorien zweiter aufs Podest. Ich gratuliere Bruno zu seinem Sieg bei diesen abscheulichen Verhältnissen.
Fazit:
Die tolle Woche am Peakbreak hat doch mehr an meiner Substanz gezerrt, als ich je gedacht hätte. Dazu wirklich prekäre Strecken-und Wetterverhältnisse- ich habe erstmals wirklich meine Grenzen angekratzt, erfahren. Da es trotz allem für meinen grossen Traum, dem Gewinn des iXS-Leadertrikots reichte, hat einen gewaltigen Stein von meinem Herzen fallen lassen.
Klar ist nun aber auch, dass ich bei solchen Witterungsverhältnissen nicht mehr fahren muss. Dieser Entscheid fiel nach diesem Rennen ganz einfach…Für mich ist es mehr als fragwürdig, nein schon fahrlässig ein Rennen unter diesen Bedingungen über die volle Distanz zu starten!
Nun freuen wir uns auf unsere Ferien im Oberengadin- hoffentlich bei sommerlichem Wetter.
Dani
Heuberge und es will nicht enden..im Ziel-die Erlösungein Traum wird Realitätsooo knapp wars zwischen uns zwei

iXS Swiss Bike Masters 24.07.2011

Peak Break das Alpenrennen 09.-16.Juli 2011

Peak Break Das Alpenrennen 09.-16.Juli 2011

Endlich geht’s los. Nun wird sich zeigen ob meine Vorbereitung gut genug war um an einem siebentägigen Etappenrennen zu bestehen.
Freitagmorgen um 07.00 Uhr Abfahrt und nach langen 7 Std. Ankunft im Camp X-Royal bei Seeboden am Millstättersee in Kärnten.
Ich treffe mich da mit Kollegen vom Team Forchheim. Wir werden die ganze Woche in den gleichen Unterkünften sein.
Das Starterpaket abholen, die Massagebons zahlen und schon geht’s mit dem Rad zur Teilbesichtigung der steilen Prologstrecke hoch zur Lammersdorfer Hütte- und wahrlich, wir wurden nicht enttäuscht, Ø 14% und max.18% Steigung in den letzten 4.7km werden uns am Samstag erwarten!
Am Abend vorsichtig die ca. 100 Konkurrenten taxieren und noch mal die Kohlenhydratspeicher füllen. Ich hatte eine unruhige Nacht..

Prolog 09.07.11, 10km/1000Hm
Endlich hat das Warten ein Ende.
Mit der Startnummer 27 geht’s um 14.36 Uhr bei 34°C von der Rampe mit Vollgas in den Prolog.
Kaum ab der Rampe sogleich ein steiler Anstieg-schnell den optimalen Rhythmus finden. Es dreht, nun kommt mir die gestrige Besichtigung zu gute- ich weiss immer was kommt- dann die Mautstation- nun geht’s 4.7km nur noch steil hoch- so steil, dass das Vorderrad ganz leicht steigt. Ich habe keine Anhaltspunkte, ausser Fahrer die ich einhole, aber was ist das wert? Nach 48.25 Min. und ziemlich fertig bin ich im Ziel.
M1 Rang 4 / Overall Rang 5
Massage bei Christa und Georg- eine schmerzhafte und doch wohltuende Prozedur, die mich dann nach jeder Etappe wieder „präparierte“- eine wirklich lohnende Investition.

Etappe 1 10.07.11 Millstatt-Monte Zoncolan 136km/3200Hm
Start mit Verspätung nach 09.00 Uhr. Heute geht’s zum legendären Monte Zoncolan. An welchen Fahrern ich mich orientieren muss war klar, aber ob ich ihnen folgen kann nicht. Neutralisiert wird jede Etappe gestartet, dann zum ersten Anstieg hin die Freigabe und sofort sind die Favoriten in den Berg geschossen. Ich halte mit Mühe mit, aber im zweiten Anstieg zur Windischer Höhe ist es um mich geschehen und die Spitze weg. Leider war ich nicht bereit alles zu geben und zu beissen- ein taktischer Fehler! Als Dank musste ich nun die 45km in der Fläche bis zum Plöckenpass zu zweit abspulen, wobei ich die meisten Ablösungen mit gutem Tempo fahren musste. Zum Plöckenpass hoch war ich dann alleine, die Abfahrt easy und dann der Abzweiger zum legendären Monte Zoncolan. Die Hitze brutal und nun noch die steilen Rampen zur Bergankunft- alles eine Willenssache, doch die 24% Rampen konnten mich nicht aufhalten- 34/28 sei Dank!
Nach 4.47 Std. im Ziel.M1 Rang 3/ Overall Rang 6
Runter nach Arta Terme ins Hotel und zur Pasta Party.

Etappe 2 11.07.2011 Arta Terme-Kronplatz die Königsetappe 185km/4600Hm
Start um 07.00 Uhr. Der Grund für den frühen Start war klar- heute steht die Königsetappe an. Mit etwas Ehrfurcht stehe ich vorne ein. Heute gilt es um jeden Preis den Anschluss an die schnellsten so lange wie möglich zu halten. Und wirklich, erst hoch zum Tre Croci vor Cortina muss ich die Spitze ziehen lassen, fahre nun meinen Rhythmus hoch zum Falzarego und Valporela Pass. Tatsächlich überhole ich zwei Fahrer aus der Spitze- das motiviert- mit Highspeed runter nach Arabba hin zum letzten alles fordernden Anstieg von St.Vigil hoch zum Furkelpass und die finalen Steilrampen auf unbefestigter Strasse hinauf zum Kronplatz. Die Sonne knallt gnadenlos in den langen Anstieg zum Furkelpass. Ich fühle mich noch gut, aber die Gedanken an die letzten sacksteilen 5km auf der Schotterstrasse zum Kronplatz lassen mich zweifeln. Endlich oben auf dem Pass, nun links abbiegen und schon bin ich auf dem weissen Schotterbelag- noch 5km- das schaffst du. Ein Wanderer ruft mir zu „ du musst beissen“- ich beisse schon lange! Mit teils durchdrehendem Hinterrad zwinge ich die bis 24% Rampen nieder- endlich oben, total geschafft, aber ich bin oben. Ab zur Massage und mit der Bahn runter nach Bruneck ins Hotel.
Nach 7.08 Std. im Ziel. M1 Rang 3 / Overall Rang 4

Etappe 3 12.07.2011 Bruneck-Lienz 95km/1500Hm
Start um 09.00 Uhr zur ersten „leichten“ Etappe. Anfangs ist die Spitzengruppe noch ziemlich gross, doch im einzigen langen Anstieg zum Stallersattel hat sich wieder alles normal eingependelt und wir fahren zu siebt über den Berg. In der Fläche harmoniert unsere Gruppe optimal- wir kreiseln perfekt und ich mache mir langsam aber sicher Hoffnungen auf einen Podestplatz. Einzig der letzte giftige Anstieg nach Oberlienz kann mir noch einen Strich durch die Rechnung machen, aber im Sprint, da bin ich 100% sicher, bin ich der stärkste. Doch erstmal kommt es anders. Ein Fahrer hat sich leicht abgesetzt und fährt hinter dem Racecar- und plötzlich realisiert unsere Gruppe, dass der im Windschatten des Autos fährt und wir trotz Vollgas nicht an ihn ran kommen- Frustration und Ärger macht sich breit. Für mich ändert sich nichts- ich will aufs Podest. Bei km 95 dann der giftige Anstieg, ich hechle in kleiner Übersetzung den Bergziegen hinterher- habe oben ca.80m Rückstand, die ich aber in der Abfahrt aufhole- ziehe sogleich durch- nun sind nur noch zwei uneinholbar vor mir-rein in die Stadt, es kommt die 1000m Marke, es ist noch zu früh um anzugreifen- ich gehe nochmals kurz in den Windschatten. Dann die 500m Marke, nun ziehe ich voll durch, reisse am Lenker, zwei scharfe Kurfen und im Ziel. Yes, ich bin Tages dritter!
Nach 3.01 Std. als Tages dritter im Ziel. M1 Rang 2/ Overall Rang 3
Am Abend nach der obligaten Pasta Party die Siegerehrung der drei schnellsten Damen und Herren.
Ein sixty-sixer auf dem Podest und als Preis eine beschämende Blech Medaille- absolut unwürdig für so einen tollen Anlass- Schade, da wird am falschen Platz gespart.

Etappe 4 13.07.2011 Lienz- Going/Wilderkaiser 158km/3200Hm
Start um 07.00 Uhr zur einer weiteren langen und anstrengenden Etappe. Bereits am Ortsende von Lienz steht der erste Berg an und die Spitze zieht wieder mit Vollgas rein. Die zwei schnellsten müssen wir ziehen lassen, als sechser Gruppe nehmen wir den langen Anstieg auf der Grossglockner Passstrasse in Angriff- zwei setzten sich von uns ab- ich kann unmöglich folgen. Die Abfahrt wirklich schön und schön schnell > 97km/h habe ich auf dem Tacho- erlaubt wären für Radfahrer 70km/h! Starker Seitenwind zwingt uns höchst konzentriert zu fahren. Schon in der Abfahrt schliesse ich mit Simon und Benjamin einen Packt. Wir müssen unbedingt zusammen bleiben, damit wir auf auf der 30km Flachpasse zum letzten kleinen Pass Windschatten fahren können und so nicht zuviel Zeit verlieren. Das funktioniert wunderbar, bis mir Benjamin nach einem der unzähligen Bahnübergänge
(wo wir eigentlich nach Gesetz anhalten sollten…) ins Heck knallt- zu spät gebremst. Sein Vorderrad hat nun eine leichte Acht, bei mir alles ok. Dann der letzte moderate Anstieg zum Pass Thurn, plötzlich ein Knall- Benys Vorderrad ist platt- sorry Beny, aber nun können wir nicht mehr warten. So ziehen Simon der Walliser und ich in Zeitfahrer Manier durch und überqueren die Ziellinie gemeinsam.
Nach 5.20 Std im Ziel. M1 Rang 4/ Overall Rang 6

Etappe 5 14.07.2011 Bergzeitfahren aufs Kitzbühler Horn 21km/900Hm
Start um 09.00 Uhr und ich bin nicht wirklich motiviert. Das schlechte Wetter hat auch uns erreicht. Es regnet und ist nur 16°C. Ich entscheide mich für die warme und trockene Bekleidung- also kurze Regenhose und Regenjacke, sowie Gilet und Schuhüberzüge. Neutralisiert geht’s auf der Hauptstrasse in Richtung Kitzbühel. Was soll das, die Kette springt! Unmöglich mit normalem Druck zu fahren, wie sieht es dann am Berg aus? Auf einmal starke Vibrationen am Lenker- ich schaue links und rechts zur Konkurrenz, niemand reagiert. Mich beschleicht ein mulmiges Gefühl- und tatsächlich, plötzlich sitze ich vorne auf der Felge-Hektik pur- Hand raus- ich muss aus dem Feld an den rechten Strassenrand kommen ohne einen Sturz zu provozieren- Scheisse- das Feld rauscht weiter- ich halte die Hand hoch und Gott sei Dank, ein Materialwagen hält und gibt mir ein neues Vorderrad- ich bringe das Teil kaum in die Gabel, so nervös bin ich-endlich ist das Rad montiert und im Windschatten des Materialwagens presche ich dem Feld hinterher. Noch vor das Rennen freigegeben wird bin ich wieder drin- Glück gehabt. Nun wird das Rennen für die 9km und 900Hm mit bis 22% Rampen freigegeben- heute habe ich die Pulsuhr nicht an- auf Anschlag geht’s hoch, doch meine Beine fühlen sich heute erstmals nicht wirklich gut an. Ich quäle mich irgendwie nach oben und muss sehen wie die direkte Konkurrenz abzieht- null Chance ihnen zu folgen. Die Kette funktioniert nur auf dem 28er Ritzel normal, egal, den 24er kann ich sowieso kaum drücken.
Nach 41.35 Min. fix und fertig im Ziel. M1 Rang 5/ Overall Rang 9
Am Nachmittag versuchen Wolfgang und ich die Kette gängig zu machen- nur mit mässigem Erfolg. Werde wohl am nächsten Morgen beim Pasculli Servicewagen vorbei müssen.

Etappe 6 15.07.2011 Going-St.Michael 165km/2600Hm
Start um 09.00 Uhr. Ich bin bereits ein halbe Stunde früher auf dem Rad und teste die Kette. Alles für die Katze-die Kette springt- also sofort zum Pasculli Service Team und den Schaden beheben lassen. Der Chef der Sevice Truppe ist nicht gerade happy als ich mit meinem Anliegen antrabe und scheisst mich erstmals zusammen weil ich nicht schon am Vortag bei Ihnen vorbei kam. Kette biegen, doch das Glied bleibt steif- ein Schloss einsetzen- testfahren, die Kette springt immer noch- der Mech immer nervöser- ich beharre auf einer neuen Kette und keine 3 Minuten später ist die neue drauf und schaltet seidenweich..cool bleiben Jungs.
Beruhigt und voller Zuversicht starte ich dann ins Rennen. Eine lange Etappe mit vielen Anstiegen. Bis km 60 und zwei Bergen ist die Spitzengruppe immer noch zusammen, dann ziehen die zwei Favoriten ab. In Bischofshofen verfahren wir uns, der Servicewagen holt uns nach 2km zurück, aber nur um dann wieder falsch zu fahren. Nach einer steilen Auffahrt endet die Strasse plötzlich an einem Fahrverbot- der Hausbesitzer da weißt uns an wieder runter an den Kreisel zu fahren…tja und so fährt unsere Gruppe nun um Platz 20, da die hinter uns gelegene Gruppe uns während den Irrfahrten überholt hat. Schnell haben wir diese wieder eingeholt und im Anstieg zum Obertaueren wieder distanziert. Meine unmittelbaren Konkurrenten bekunden Mühe, das macht mich optimistisch und zusammen mit Simon ziehe ich durch- muss dann aber im steilsten Teil Simon ziehen lassen, meine Beine geben nicht mehr her, also meinen Rhythmus finden und weiter Zeit gut machen. Rein in die schnelle anspruchslose Abfahrt und in Zeitfahrer Manier mit Vollgas dem Ziel in St.Michael entgegen. Simon und ich sind in der Fläche eindeutig die schnellsten, endlich können wir unser Handicap für die Berge, Grösse und Gewicht, optimal einsetzen.
Nach 5.09 Std im Ziel. M1 Rang3/ Overall Rang 4
Nun zeigt auch mein Körper erste Ermüdungserscheinungen. Der Puls steigt maximal noch auf 150 Schläge, egal wie hart ich trete. Also ab zur Massage und gut erholen mit essen und trinken.

Etappe 7 16.07.2011 St.Michael-Seeboden 91km/2400Hm
Start zur letzten Etappe um 09.00Uhr die es nochmals happig in sich hat. Nach 1km neutralisiertem Start geht’s sogleich auf den Katschberg mit Ø 14% Rampen über 5km. Dies hatte heute Morgen in unserem Hotel alle Fahrer animiert das Frühstück so früh wie möglich einzunehmen…Heute gebe ich nochmals alles. Ein Konkurrent der in der Gesamtwertung zwei Ränge vor mit platziert ist fragt mich an, ob ich ihn in der Fläche mitnehme, wohl in der Annahme, dass ich schon deutlich distanziert bin und nichts mehr zu reissen vermag… Meine Understatement Antwort „ ich muss selber schauen, dass ich über die Berge komme“
Der letzte Etappenteil kommt Simon und mir als grosse und schwere Fahrer nochmals sehr entgegen, wir müssen nur die 3 Anstiege mit Anstand bewältigen, in der Fläche können wir dann unsere Stärke ausspielen und voll durch drücken. Soweit also die Theorie.
Start und auf Anschlag in die Rampe- brutal- die zwei Favoriten setzen sich leicht ab, ich beisse und drohe nach 1km den Anschluss an meine direkten Konkurrenten zu verlieren. Dann ein Servicewagen neben mir, die Scheibe offen und der Fahrer schnauzt mich an: Los, fahr hin. Ich kann nicht. Er befiehlt noch mal: Los, geh ran.
Nochmals mobilisiere ich die letzen Körner und komme tatsächlich ran- Danke, dass war Motivation im genau richtigen Moment. Oben angekommen knalle ich als erster in die enge kurvige Abfahrt- beanspruche grosses Glück und schon folgt der zweite moderate Aufstieg mit angenehmen 8% Steigung. Mittlerweile hat uns meine Kollege Dieter vom Team Forchheim überholt und liegt ca. 300m vor uns. Das Tempo ist mir zu langsam, so setze ich mich an die Spitze und forciere, schaue was hinten geht- sie haben Mühe- nun ist mein Entschluss gefasst, ich attackiere, fahre schnell 100 m weg- ein Blick zurück, der gesamt dritte will mir nach, sitzt dann aber wieder ab- also weiter um zu Dieter aufzuschliessen. Zügig hole ich ihn ein, sage zu ihm; wir sind nur noch zu zweit. Er zieht durch, ich im Windschatten, kann mich so einwenig erholen- einfach eine perfekte Brücke für mich. Schon kommt die Abzweigung zum letzen Anstieg zur Schiestelscharte und Nockalm Strasse, ich bedanke mich bei Dieter für die Unterstützung und setze mich ab. Nun ist nur noch Simon vor mir und somit der mögliche dritte Etappenplatz in Reichweite. Meldung vom Verpflegungsposten; Rückstand auf das Spitzen-Duo 5 Minuten und 50 Sek. auf den dritten. Das setzt Kräfte frei, trete eine hohe Kadenz und der Puls geht noch mal bis 152- so ist gut und bald sehe ich Simon vor mir, hole ihn ein. Kurze Absprache, wir fahren nun zusammen, die Theorie wird umgesetzt. Mein Ziel ist klar, ich will den dritten Platz unbedingt- so powern wir die letzen Kilometer hinunter zum Millstättersee und dann diesem entlang nach Seeboden, immer schön kreiselnd- Simon wird müde und sagt zu mir ich solle gehen. Kommt nicht in Frage, wir fahren zusammen, der Sprint wird entscheiden. Dann der letzte Kilometer zum Peak Break 2011 und nun hält mich nichts mehr, ich sprinte was das Zeug hält- Simon lässt abreisen- was für ein Gefühl, ich könnte schreien vor Glück und fahre als Tages dritter ins Ziel. Zweiter Podestplatz erkämpft und gesund und heil den Peak Break 2011absolviert- Danke
Nach 3.27 Std im Ziel. M1 Rang3 / Overall Rang 3
Im Ziel gratuliere ich Simon zum Kategorien Sieg bei den Herren- wir Schweizer haben toll zusammen gearbeitet.
Nun wird sich zeigen wie viel Zeit ich meinem Konkurrenten um Platz 3 in der M1 Wertung noch abnehmen kann. Es waren vor dem Start knappe 15 Minuten. Dann kommt Wolfgang Weisl ins Ziel und- es fehlen mir lumpige 1.23 Minuten zum dritten Platz M1- Egal, die Freude über die erbrachte Leistung überwiegt. Ich darf sagen, dass ich von Tag zu Tag körperlich weniger abbaute als viele andere Fahrer und fast keine Beschwerden zu beklagen hatte.
Nochmals genoss ich die wertvolle Massage bei Christa, diesmal schmerzfrei, da nur regenerativ massiert wurde und ab ging’s ans Pasta Buffet.
Am Abend mit viel Verspätung der Abschluss mit allen Siegerehrungen. Nochmals durfte ich aufs Stockerl, ein gutes Gefühl.

Fazit:
Eine für mich als Radsportler sensationelle Woche mit 880 km und 19`400 Hm ist vorbei. Viele geniale Stunden im Sattel und Begegnungen mit tollen Rennradkollegen während der Woche, die ich nicht mehr missen möchte.
Rennfeeling pur, lauernd, abwartend, angriffig, angewiesen auf taktische Hilfe und körperlich teilweise schmerzhaft- alles was für mich Race ausmacht durfte ich ungeschminkt erfahren-wortwörtlich.
Ich habe vieles richtig gemacht und doch nervt mich das taktische Fehlverhalten in der ersten Etappe zur Windischerhöhe- im wichtigsten Moment war ich nicht bereit alles zu geben.
Körperlich und technisch war ich auf der Höhe, einzig mein Gesamtgewicht ist mit dermassen steilen Anstiegen zweifellos ein zu grosses Handicap um ganz vorne platziert zu sein.
Die Etappen zum Zoncolan und speziell zum Kronplatz waren dann auch für die besten Kletterer etwas zuviel des guten, sind von den Rampen her doch eher Mountainbike Gelände!! Hier gibt es sicherlich für die nächsten Austragungen genauso spannende Alternativen die befahren werden können.
Die Organisation des Rennens ist alles in allem sehr gut, wie die Hotelbuchungen und der Gepäcktransport, hat aber ganz klar noch Verbesserungspotential, wie z.B. Pünktlichkeit, genaue Routebook Angaben , Streckenmarkierungen, die zu spät angesetzten Pasta Partys und die schäbigen Siegermedaillen.

Nun, nach ein paar Tagen Abstand und Regeneration steht für mich fest:
Ich bin auch 2012 wieder am Peak Break dabei

Dani
zum Monte Zoncolanauf dem Stockerlfix und foxi

Peak Break das Alpenrennen 09.-16.Juli 2011

Noch 42 Stunden bis zum Prolog des Peakbreak 2011

Nach einem harten Rennen am letzten Wochenende in Schleitheim habe ich diese Woche ganz der Erholung gewidmet und mit der heutigen top-Massage bei Samuel Strassmann (076/3101884) abgeschlossen. Der Koffer ist gepackt, das Rad verladen- morgen früh gehts los in Richtung Kärnten, leider ohne meinen Teamkameraden Hans-Urs 😦
Ich fühle mich top fit und voll motiviert mein bestes zu geben, aber auch jeden Tag in seiner Einzigartigkeit zu geniessen.
Auf gehts zu einer sensationellen, pannen-und unfallfreien Woche
Dani
http://www.peakbreak.com/

Noch 42 Stunden bis zum Prolog des Peakbreak 2011

PEAK BREAK_2011 (leider) ohne mich

Der PEAK BREAK_2011 findet leider wegen beruflicher (Über)Belastung ohne mich statt. Schweren Herzens musste ich mich zu diesem „Vernunftsentscheid“ durchringen.

Sehr, sehr Schade, meine Form hätte gepasst………..

An dieser Stelle wünsche ich Daniel alles Gute, viel Freude, gute Beine, erlebnisreiche Tage, trockenes Wetter und vor allem unfallfreie Fahrt am PEAK BREAK.

Forca Meistro Daniele……

PEAK BREAK_2011 (leider) ohne mich

IXS EKS Goldenrace – Schleitheim, 02.07.2.2011

83 km / 2600 Hm

Zum 10 Jahresjubiläum haben sich die Organisatoren einen neuen Starttag (= Samstag) und eine neue Streckenführung ausgedacht. Dementsprechend relaxt fahren wir am Freitag um 15.00 Uhr in Richtung Schaffhausen los. In der Region Zürich das übliche grosse Verkehrsaufkommen mit „Stop an go“ – Verkehr, schlussendlich mit leichter Verspätung treffen wir in Schleitheim ein.

Wie immer sind wir im Gasthof POST bei der Familie Wanner einquartiert. Unsere Suite im Dach ist schnell bezogen und schon geht’s los um die Startnummer abzuholen.

Verdächtig wenig los auf dem Schulhausplatz?! Kein Wunder, die Startnummerausgabe ist erst ab 19.30 Uhr. Wir, die sixty-sixers, aber schon um 17.45 Uhr auf dem Platz, das zum Thema „Rennvorbereitung“………

Flexibel wie wir nun mal sind, geht’s schnurstracks zum obligaten Nachtessen im Gasthof POST. So können wir den Verdauungsspazierung mit der Startnummerabholung kombinieren, ist auch nicht so schlecht.

Da mein NINER die Strapazen von Kirchzarten noch immer nicht verdaut hat, bin ich mit meinem LITEVILLE-Fully am Start. In Kalifornien wo der NINER herkommt, scheint es nie zu regnen! Mit Dichtmilch in den Schläuchen und mit ein paar Extra PSI in der Gabel, Dämpfer und den Reifen geht am Samstag ins Rennen. Obwohl nicht ganz optimales Material, entscheiden die Beine noch immer über Sieg oder Niederlage…….

Wie schon gesagt die Strecke ist neu, daher herrscht bei mir am Morgen vollkommene Gelassenheit. Die Steckenkenntnisse und die Durchgangszeiten aus den Vorjahren sind nur noch Makulatur. Die Streckenführung ist Kleeblattartig angeordnet, das Dorf Schleitheim passieren wir 4 x (= sehr Zuschauerfreundlich) und der Hausberg „Randen“ ist 3 x von unterschiedlichen Seiten her zu erklimmen.

Um 09.30 geht’s los, Pia, Ramon, Fabio + Anita feuern uns an und schon geht’s nach ein paar hundert Meter steil in die Rebberge hoch. Die guten Resultate der letzten Rennen im Hinterkopf presche ich sofort durchs Feld und versuche mich einer schnellen Gruppe anzuschliessen – dies gelingt mir auch. Ein Blick nach vorne, Daniel Christen nur wenige Meter vor mir!? Bin ich so schnell oder hält sich Daniel zurück? Kurze Zeit später überhole ich noch die Leaderin der IXS-Wertung und auch noch die führende Frau im Rennen. Jetzt komme ich aber ins Grübeln………., ich bin (viel) zu schnell. Also subito das Tempo ein wenig drosseln und mein Tempo finden. Sofort hat man(n) das Gefühl es geht nicht mehr richtig vorwärts, komischerweise kommen von hinten nur ganz vereinzelt Fahrer und überholen mich auch nur im Schneckentempo….

Die Distanzbeschilderungen der Strecke kommen erfreulicherweise immer zügig, die Kilometer reduzieren sich daher sehr rasant. Ich bin also immer noch sehr flott unterwegs – wie erfreulich. Aber die Beine brennen in den steilen Rampen fürchterlich…

Die Strecke ist sehr abwechslungsreich, im Gegensatz zur alten Runde hat’s fast keine Flachstücke oder lange Asphaltpassagen drin. Immer geht’s entweder hoch oder runter. Die diversen Abfahrten (vor allem die Single-Trails) sind natürlich mit dem LITEVILLE ein Genuss, volles Rohr aber (meistens) immer kontrolliert.

Noch die letzte Rampe durchgedrückt und nach 3:58 Std. bin ich ganz schön ausgepumpt im Ziel, in meiner Wunschzeit um 4 Stunden – grandios!!! Wiederum ein sehr erfolgreiches Rennen für mich, die Form stimmt und in den Rennen kann ich dies auch umsetzen.

Daher ist mein Fazit für Schleitheim fast ein wenig euphorisch:

– Super Zeit, 42 Minuten schneller als im letzten Jahr (die neue Strecke ist zwar 7 km kürzer, aber viel anspruchsvoller).
– Mit dem NINER wäre noch mehr dringelegen, aber keine Spekulationen an dieser Stelle!
– Rangmässig 67. von 203 klassierten Fahrer, im ersten Drittel der Rangliste. Sehr gut, das Niveau in CH ist halt viel höher als in D! Sogenannte „Plauschfahrer“ gibt’s es auf der Langdistanz (fast) keine mehr.
– Die neue Streckenführung ist ein Gewinn für das Rennen und dazu noch sehr Zuschauerfreundlich – was will man mehr.
– Herzlichen Dank an Pia, Fabio, Ramon und Anita für die Anfeuerungsrufe in den steilen Rampen, es hat von den brennenden Beinen abgelenkt!
– Auch Schleitheim 2011 werde ich in bester Erinnerung behalten…..
Hans-Urs
mit letztem Einsatz
Endlich wieder mal ein Rennen bei bestem Wetter..Sonne und angenehme Temperaturen sind für heute Samstag angesagt.
Nach einer langen Nacht und einem ausgedehnten Frühstück geht’s gegen neun Uhr zum Einfahren. Das Körpergefühl ist gut, mal schauen was heute drin liegt. Wie Hans-Urs schon gesagt hat, die Strecke ist für alle neu, keine Ahnung was uns erwartet.
Nicht nur das Rennen ist modifiziert worden, nein auch die Startblöcke sind endlich sauber aufgeteilt und so kann ich erstmals in Schleitheim ohne Stress einstehen. Lockere Gespräche mit Bike-Kollegen und 5min. nach der Elite ertönt der Startschuss. Neutralisiert geht’s aus dem Dorf, dann die Zeitmessung und schon zieht die Spitze fulminant ab in den ersten Anstieg, vorbei an Pia, Jungs und Anita -dran bleiben und die erste steile Wiesenrampe lässt den Puls rasen und die Beine brennen, die anschliessende flache Passage lässt mich kaum zur Erholung kommen, es gilt den Windschatten zu halten, was bei den ewigen Handorgel-Effekten in der Gruppe nicht ganz einfach ist und an die Substanz geht. Plötzlich heftige Bremsmanöver, ein schmaler Singel-Trail steht an, es wird gedrängelt, einer quetscht sich noch vor mir rein und fliegt umgehend über den Lenker ab.. Danke, der Anschluss an die Spitze ist somit verloren-Scheibe! Ab jetzt fahre ich viel alleine im Wind, sehe vor mir die Spitzengruppe, komme aber unmöglich an diese ran. Egal, nun gilt es den eigenen Rhythmus zu finden und zuversichtlich bleiben. Die erste Schlaufe ist schon durch, Bidon Wechsel bei Ramon und Fabio und ab in die zweite Runde. Immer wieder rauf und runter, wirklich sehr abwechslungsreich verläuft die neue Strecke, der Singel-Trail Anteil ist eher dürftig, aber Langeweile kommt trotzdem nie auf. Nun fallen kontinuierlich die ersten Fahrer aus der Spitze zurück, die für ihr hohes anfangs Tempo bezahlen- gut für mich und meine Moral. In der dritten Runde, im zweiten steilen Aufstieg zum Randen, kann ich forcieren und mich aus einer Gruppe lösen- kann so alleine in einen schnellen Waldtrail einbiegen und schon bin ich wieder in Schleitheim für die letze Schlaufe. In der steilen Wiesenpassage nochmals Bidon Wechsel bei Fabio- Pia ruft mir zu; vor dir ist einer aus deiner Kategorie, Bärti noch ca. 2Min. voraus. Also nochmals alles geben und im dritten Anstieg zum Randen hole ich Bärti ein und ziehe sogleich durch. Die Beine drehen prächtig und schon sehe ich drei bekannte Trikots vor mir, das motiviert ungemein und mit viel Schuss kann ich sie gerade noch vor einer Waldabfahrt überholen- mit viel Optimismus knalle ich runter- und kostet mich beinahe in einer schotter Kurve allen vorherigen Aufhol-Effort. Ein Blick zurück, Andreas hat meinen Zug erwischt und zu zweit fegen wir noch über die letzten nicht enden wollenden kurzen Anstiege in Richtung Schleitheim. Die letze schnelle Abfahrt, über die Wiese und in 3.30 Std. im zweiten Rang Herren 3 / Overall 16 ins Ziel.

Fazit:
Kurze Aufregung dann im Ziel bei meinen Jungs, bis klar wurde, dass halt noch ein Fahrer aus meiner Kategorie vor mir war und somit der zweite Platz mir gehörte.
Der schnelle Start einmal mehr nicht meine Stärke, dafür umso mehr der Finish, was mich für das ab nächsten Samstag anstehenden Peak Break Etappen Rennen in Österreich sehr zuversichtlich stimmt.
Hans-Urs, nun noch mit kräftiger Unterstützung von Renato und Bruno vom BiXS Team, hat mir den 29er Virus schon bedenklich stark eingeimpft…
Dani
nochmal alles gebentwenty-niner Fraktion

IXS EKS Goldenrace – Schleitheim, 02.07.2.2011