Einzelzeitfahren King of the Lake 28.09.2014

„Hour of Power“
46km/200Hm

Einmal ist keinmal, daher war klar, dass ich auch dieses Jahr den weiten Weg zum Attersee bei Salzburg unter die Räder nehmen werde um diese fantastische „lange“ Zeitfahrstrecke ein zweites Mal abzufliegen.
Abreise wiederum Samstagmorgen sehr früh- 5 1/2 Std. später in Lenzing im Gasthof Leimer Bräu einchecken , frühstücken, anschliessend ein kurzes Nickerchen und gegen Mittag mit dem Rennrad locker, unterbrochen durch kurze harte Intervalle, um den schönen Attersee.
einfach schön- und ohne Schmerzen..

Mein Ziel ist klar- ganz einfach schneller fahren als letztes Jahr- also alles rein hauen was noch geht.

Der 66er startet am Sonntag mit der Startnummer 166 um 13.16 Uhr- vorher aber wird hinter dem Gasthof auf der Rolle richtig gut eingefahren- die Beine fühlen sich prächtig an. Umziehen und die 4km zur Fahrervorstellung beim Zielgelände rollen. Rekordbeteiligung mit 311 Anmeldungen und Fahrer aus 8 Nationen- zahlreiche Top-Cracks sind am Start – ich habe nichts zu verlieren. Weg von der Rampe zum Start 1.5km ausserhalb Seewalchen.
46km leiden-freiwillig !

Rein ins Starthaus, der Starthelfer hält mich fest und der letzte Count-Down für 2014 tickt runter-go- hochbeschleunigen, runter auf die Aufleger und sofort die ersten 5km bis Weyregg in den EB-Bereich bei 90-100 Kadenz, dann etwas zurücknehmen um nicht zu überdrehen aber konstant im Übergang G2/EB Bereich- die Beine brennen, aber es dreht prächtig und die Position passt. Mit Ø 48km/h geht’s wunderbar kurvig und kupiert dem See entlang durch Steinbach, Weissenbach hin zur Umfahrung Unterach bei km 24- Links weg, runter aufs kleine Blatt, aufrichten und mit max. Belastung und höchster Kadenz hoch zur Kreuzung wuchten, leicht ansteigend rechts weg, aufs grosse Blatt und wieder auf den Lenker liegen. Nun brennen die Beine doch sehr massiv- vom Gefühl her bin ich sehr schnell gestartet und ab jetzt wird’s erst richtig wellig und das bei leichtem Gegenwind, langsam aber sicher geht’s an die Substanz.. Fahrer um Fahrer aller Kategorien hole ich ein, doch das kann mich nicht darüber hinweg täuschen, dass ich längstens am Anschlag fahre und den Druck nur noch mit absoluter Willenskraft im oberen Bereich, da wo`s weh tut, halten kann und nicht einfach rausnehme, es wäre so einfach- Selbstgespräche;gib nochmals alles, letztes Rennen, du kannst, du willst!! Nun die kurze Welle rein nach Nussdorf bei km34 weiter nach Attersee hin zur 13% Rampe bei Buchberg km 41- nochmals auf kleine Blatt und voll in der Säure rüber wuchten, oben fast völlig ausgepumpt geht’s nur sehr widerwillig zurück in die Aeroposition und den damit verbundenen Belastungsschmerzen in den Beinen/Gesässmuskeln auf die letzten 4km. Das wirklich allerletzte Zündhölzchen wird gezündet, ein letztes Mal all-out, Schleierblick und mit stöhnen und ächzen komplett ausgepowert im Ziel in 1.03.00 Std.
8 Nationen- 1 Schweizer- 66er

166 CHRISTEN Daniel 1966 SUI EZF U50m Rang 6 / Overall Rang 18
Ø43,8 km/h
ZW1: 0:31:42,08 ZW2: 0:31:18,27

Fazit:
Das Rennen, die Strecke, die Gegend, einfach genial- genial lang- genial fordernd für Psyche und Physis- schlicht Hammerhaft- ok, da die Strecke nicht gesperrt ist.. zur rechten Zeit am rechten Ort- Glück braucht’s auch und dieses Jahr hatte ich Glück.
Ganze zwei Minuten schneller als letztes Jahr und dies, wie ich vermutet habe, bereits bis km 24- kein Wunder also, dass es hinten raus so brutal weh getan hat und der Druck kaum noch zu halten war- ABER, die professionelle Sitzpositionsanalyse und anschliessenden Anpassungen haben den fehlenden Druck von 2013 klar optimiert -schwarz auf weiss!!
Das Leistungsniveau in der U50 Kategorie ist hier enorm hoch- genau die richtige Motivation für mich sich nicht auf dem erreichten auszuruhen.
Nach dem Ausfahren zurück zum Gasthof hat mein linker Oberschenkelbeuger- und Gesässmuskel dann auch sogleich blockiert- konnte nur mit Abstützen sitzen oder aufstehen- mit sachtem Dehnen und zeitgleichem Strassen-WM schauen entspannte sich das Ganze dann wieder und liess mich nochmals in Zielgelände fahren (Auto) um mit österreichischen Renn-Kollegen der zelebrierten King of the Lake Inthronisation aller Sieger bei zu wohnen.
Die unglaublich erfolgreiche Saison 2014 ist somit für mich beendet, denn das 30km EZF in Orbé musste leider abgesagt werden. Also, übernächste Woche ab in die Familien-Herbstferien ans Meer, nichts tun, nicht zu viel Speck anfuttern und dann voll motiviert ins Cape Epic 2015 Abenteuer starten.

Dani
http://www.lt1.at/programm/sendung-verpasst/detail/29-09-2014/episode/king-of-the-lake-2014.html

Einzelzeitfahren King of the Lake 28.09.2014

14.09.2014 – Schwarzwald-Bike-Marathon in Furtwangen

Schwarzwald Bike Marathon Furtwangen 120km/3000Hm, resp. 90 km/2200Hm

Die sixty-sixers sind zum ersten Mal in der Saison 2014 „komplett“ als Mountain-Bike-Team unterwegs, es geht in den schönen Schwarzwald nach Furtwangen. Einmal im Jahr in den dunklen Wäldern rennmässig unterwegs zu sein, ist schon fast zur Tradition geworden und immer ein freudiges Ereignis!

Dieses Jahr muss ich die Königstrecke links liegen lassen und aus Vernunftgründen den Rothaus-Cup mit 90 km buchen, die ganze Rennschinderei soll ja auch noch ein wenig Spass bereiten …

Die Chefin vom Gasthaus Birke empfängt uns schon mit voller Freude, eine solche Gastfreundschaft erlebt man sehr selten und wir geniessen dies umso mehr. Daniel ist vom Angang an zwar so gehörig unter Druck, er wird nämlich als der „Sieger“ begrüsst!! Was sehr nett ist, aber auch grosse Erwartungen schürt…

Das mir der Reservation per Email funktioniert immer noch nicht ganz hundertprozentig, aber für die sixty-sixers hat sie immer ein Zimmer frei. Diesmal kriegen wir aber nicht das „Tochter-Zimmer“, sondern ein grosses und schönes Doppelzimmer unter dem Dach, sogar abgewandt von der Strasse – schlicht perfekt!

Das obligate „Kaffee und Kuchen“-Ritual und anschliessend aufs Bike um die Beine zu lockern. Im Gegensatz zum letzten Jahr machen wir keine Strecken-Experimente und so bleibt es bei rund 45 Minuten – die Schlussphase der letzten Bergetappe der VUELTA wartet nämlich auf uns………..

Rennbericht von Hans-Urs:

Das Frühstück um 05:30 Uhr nehme ich selbstverständlich aus „Solidaritätsgründen“ gemeinsam mit Dänu ein. Ich kann mich nachher wieder unter die warme Bettdecke verkriechen, mein Start ist nämlich erst um 08:45 Uhr. Je kürzer die Stecken, desto moderater die Startzeiten….

Das Weiterschlafen nach dem Frühstück funktioniert nur in der Theorie, der Wecker hat Erbarmen und ich kann mich anziehen. Kurzer Temperatur-Check auf dem Balkon, ein wenig (zu) frisch für mich als Warmduscher = Knielinge, Windweste und Armlinge sind heute Pflichtprogramm! Gemäss Wetter-App kommt die Sonne erst nach 14.00 Uhr zum Vorschein….

Um 08.:30 Uhr stelle ich mich in den Pulk, relativ weit vorne für meine Verhältnisse und pünktlich um 08.45 Uhr wird die Meute auf die 90 km Strecke losgelassen.

Am Angang „dranbleiben“ und dies gelingt mir sehr gut, habe fast das Gefühl es wird gebummelt….
In der ersten richtigen Steigung nach 5 km bin ich immer noch ich der Spitzengruppe, wenn auch zuhinterst. Das Tempo in der Steigung ist aber dann doch viel zu schnell für mich, falle sofort zurück und links und rechts preschen nun Dutzende an mir vorbei.

Mit dem war ja zu rechnen, leider ist aber dann die Wirklichkeit um einiges härter zu ertragen! Meine Moral leidet aber darunter kein bisschen, ich geniesse wieder mal voll reinzuhauen und ein paar gewagte fahrtechnische Manöver zu tätigen. In den letzten Tagen und Wochen muss der Schwarzwald viel Wasser abgekommen haben, in den Wäldern ist „Pflotsch“ in allen Variationen angesagt, ausweichen oder dgl. unmöglich. Auf eine richtige Schlamm-Sauerei kann ich mich in den nächsten Stunden einstellen! Komischerweise stört dies mich kein bisschen, ich kann‘s sogar „geniessen“…..

Das Streckenprofil ist typisch Schwarzwald, ein stetes auf und ab – sprich: „Fieberkurve“. Dafür fehlen die ganz langen Anstiege, aber die zum Teil giftigen Rampen haben es auch in sich.
Hans-Urs im Pulk
Voll im Pulk am kämpfen oder doch Windlutscher…..

So nach 2/3 der Strecke versuche ich mit Hilfe von Cola und Nussrollen meinen „Schlussoffensive“ starten. Diese ist zwar heute relativ bescheiden, aber es gelingt mir immerhin noch 2 Kontrahenten in meiner Kategorie abzuschütten, resp. noch zu überholen.

Nach 4:30 Std. komme ich hundemüde, aber pannen- und sturzfrei, dafür dreckig und vollauf zufrieden ins Ziel. In meiner Kategorie schaut der 35. Platz von 87 Teilnehmern raus, gar nicht sooooo schlecht. Kein wirkliches Ruhmesblatt zwar, aber ich kann damit sehr gut Leben!

Der Trip nach Furtwangen hat sich für persönlich mich voll gelohnt und viel Freude bereitet. Die Strecke ist wirklich abwechslungsreich und bei den schlammigen Verhältnissen auch für uns CH-Biker anspruchsvoll.

Ich hoffe die sixty-sixers kommen nächstes Jahr wieder?! Daniel hat nämlich schon einen anderen Event im Hinterkopf! Aber Daniel, denke immer an die wirklich überaus sympathische und nette Chefin der Birke und Sieger sowieso…………

Ganz schön dreckig....
Wer Lust zum Putzen hat darf sich melden!

Rennbericht Dani:

Ja, es ist schon sehr sehr eigenartig wenn du um 05.15 Uhr aufstehst und vom Teamkollegen zum Frühstück begleitet wirst, nur um dann zu sehen, wie der wieder wollig warm unter die Bettdecke schlüpft.
Wettertechnisch ist es wenigstens dieses Jahr von oben trocken, aber von unten wird’s bestimmt schweinisch werden- weiss ich von den Wetterberichten der letzten zwei Wochen, die für den Schwarzwald jeweils heftige Niederschläge prognostiziert haben- typisch 2014 eben.

Mit Gilet, Ärmlingen und viel Dul-X warm auf den Beinen geht’s bei kühlen 8°C in den Startblock gleich hinter den lizenzierten Fahrern. Wie immer im Ausland kennst du die direkten Konkurrenten nicht- eh egal, ich werde Vollgas geben, am Schluss wird dann abgerechnet.
Start um 07.00 auf die ersten flachen 7km und bereits da kriege ich die ersten Schlammpackungen verpasst. Dann Vollgas rechts weg in den ersten 250Hm Anstieg- kann mich anfangs hinter der ca.15-köpfigen Spitze halten, dann im steilsten Stück ziehen diese kontinuierlich davon. Nun fahre ich meinen eignen Rhythmus und der ist wirklich nicht so schlecht. Bis zum Linacher Stausee hole ich die ersten abgehängten Fahrer ein und ab Km 20 sind die 18 und ich alleine auf Platz 6+7 hinter der Spitze. Wir ergänzen uns optimal- in der Fläche und leichten Steigungen drücke ich voll durch, er im Windschatten- wird’s steiler oder geht in Abfahrten, beisse ich mich an seinem Hinterrad fest. Schon ist die erste 30km Schlaufe vorbei, wir passieren den Start in Furtwangen, das Hauptrennen beginnt. Wie Hans-Urs so schön erwähnt hat, nun folgt ein fiebriges auf und ab mit max. 450Hm am Stück- gut für mich. Aber die pflotschigen Wald-und Wiesentrails sind brutal anstrengend, saugen mächtig an der Kraft.
nass-kalt-aber es dreht
Nach Km 61.5 auf der Katharinenhöhe in der Abfahrt habe ich letztes Jahr ein Loch eingefangen, so lasse ich die 18 vor und folge in der Abfahrt genau seiner Linie- alles ok, nein, bei meinem Vorfahrer stimmt was nicht- ich glaube es kaum, er hat hinten einen Platten-o shit-Glück für mich- so denn, ab jetzt bin ich alleine unterwegs- kein Problem, denn nach wie vor dreht mein Motor super- jede Welle im Wiegetritt rüber wuchten, den längsten Anstieg 450Hm ab Gremmelsbach fast schon meditativ und ab Km 102 mische ich mich unter die Kurzstreckler, welche jede Pfütze umfahren wollen und deshalb extrem heikel zu überholen sind-dann surfen über einen Bikepark Trail mit Anliegern und den unberechenbar fahrenden Slalomstangen, auf die letzten Wellen hinein ins Ziel in 4.58.32 Senioren 2 Rang 1 / Overall Rang 5

Fazit:
Einmal mehr eine Schlammschlacht bei durchschnittlich 13°C, sehr kräfteraubend- gut beinhaltet die Strecke nicht allzu viele Wurzeltrails- ich gebe es zu, nass und glitschig ist absolut nicht meine Stärke, verkrampft mich total.
Konditionell aber stimmt’s, hatte keinen einzigen Durchhänger, konnte konstant voll durchdrücken und das war trotz Schlamm ein tolles Gefühl. Der SBM Furtwangen ist eine abwechslungsreiche Strecke die mir auch wirklich liegt, doch im September ist fast jedes Wochenende irgendwo ein Bike-oder Rennrad Anlass- und da ist speziell der Endura Alpen-Traum der mich für 2015 reizt- Hans-Urs, wir werden sehen.

Szenenwechsel, die nächsten zwei Wochen werde ich mich nun an die flache Zeitfahrposition gewöhnen. Ev. am Sonntag in Boningen ein Ultra intensives, da kurzes 10km EZF fahren und eine Woche später als Saisonabschluss beim King of the Lake am Attersee über 46km nochmals einen rauszuhauen.

Dani

14.09.2014 – Schwarzwald-Bike-Marathon in Furtwangen

33.Bergrennen Chur-Arosa 07.09.2014

30km/1191Hm

Vor einer Woche, während einer intensiven Glaubenbielen Ausfahrt mit Roger, kamen wir auf seine noch ausstehenden Rennen zu sprechen- unter anderem stand da der Klassiker Chur-Arosa im Plan und viel Überredungskunst musste er dann auch nicht aufbringen um mich für diesen Anlass zu motivieren.
O-Ton Roger zum optimalen Rennverlauf: am Anfang einfach beissen und unbedingt dran bleiben, dann in der Gruppe über die Wellen mitfahren und sich erholen für den finalen Schlussanstieg..

Sonntagmorgen 06.15 Uhr- Fahrt direkt hoch nach Arosa- so kann ich mir zugleich ein Bild von der Strecke machen – ja, anfangs happige steile 5km , dann ein moderates auf und ab und zum Schluss nochmals eine längere Rampe im 2stelligen % Bereich.
Eingangs Arosa parkieren, bei 9°C Windtex Jacke montieren, Tagesrucksack packen und mit dem Racer zurück an den Start beim Bahnhof Chur. Die Rampen runterknallen war super- aber auf tutti da hoch kurbeln und dran bleiben? ich war auch schon überzeugter..

Start um 11.00 Uhr, kurz neutralisiert durch Chur und mit Vollgas in die erste Rampe rein. Die Bergziegen fliegen davon und die Schwerkraft lässt mich augenblicklich glauben einer schwereren Ziegen-Gattung anzugehören- Null Chance auch nur annähernd an Roger dran zu bleiben. Auf Anschlag in den kleinen Gängen will ich nun jedes Hinterrad irgendwie halten um nach 8km nicht alleine in die flacheren Passagen zu kommen, fahre keine einzige Ablösung- sorry. Bei Castiel wird’s endlich moderat „flach“, ab hier muss ich meine Stärke ausspielen- kurz durchschnaufen dann drücke ich voll durch, die kommenden Steigungen sind perfekt für mich, fahre die 200 Meter zu einer vorderen Gruppe zu- durchschnaufen und wieder fahre ich aus der Gruppe raus- diesmal folgen zwei Fahrer- zu dritt lösen wir uns nun ab und ziehen durch über St.Peter, Langwies bis Sunnenrüti- kurze Abfahrt, Beine ausschütteln und durchschnaufen für den finalen und harten kurvigen Anstieg bei Litzirüti über 3km hoch nach Arosa.
endlich flacher
Meine zwei Begleiter ziehen leicht davon- schön hat es in den Serpentinen viele Zuschauer die uns anfeuern. Kurz vor der Ortstafel Arosa schaffe ich mit allem was noch raus zu quetschen ist den Anschluss für die letzten 1.5km rund um den Obersee- im Sprint setze ich mich durch und ins Ziel in 1.12.32 Herren C Rang 1 / Overall Rang 38
keine Geschenke-Sprint!!

Fazit:
Eine lange und sehr anspruchsvolle Bergstrecke in einer wunderbaren Gegend.
Sehr gut organisiert, die Strecke war total gesperrt, ein riesiger Aufwand für nur 160 Teilnehmer und dies bei perfektem Wetter- Zukunftsaussichten ?
Leistungsmässig bin ich sehr zufrieden- mehr ging nicht that’s it.
Gratulation an Roger-sackstark

Nun stehen noch drei Rennen an- nächstes Wochenende der MTB Schwarzwaldmarathon über 120km, dann noch zwei lange Einzelzeitfahren und die Saison 2014 ist bereits wieder Geschichte.

Dani

33.Bergrennen Chur-Arosa 07.09.2014