7. Nat. EZF Thuner Westamt/Stockental 30.05.15

15.1km / 165Hm

Zwei Wochen nach dem GP Amerigo, davon mit beinahe einer Woche Velo-Abstinenz, ist erneut Highspeed mit Laktat-Party angesagt. Die Batterien sind wieder aufgeladen, fühle mich soweit fit und motiviert.
Das Wetter endlich mal stabil und somit gemäss Veranstalter erstmals seit vier Jahren mit trockenen Verhältnissen.
Da ich`s ja anscheinend nicht so mit dem Streckengedächtnis habe, Abzweigungen und so verpasse ,bin ich schon gegen 08.30 Uhr in Amsoldingen und fahre die Strecke mit dem Renner ab. Gefühlsmässig fehlt etwas die Spritzigkeit in den Beinen- werden sehen.
Mit der Startnummer 5 Start um 10.05 Uhr- leichte Aufregung bei einigen Teilnehmern der Hobby 3 Gruppe, da ich fälschlicherweise bei den Ü50 eingeteilt wurde- ein Zeichen von Oben, dass die 66er schon bald die nächste Zeitschwelle überschreiten werden ??
Rauf auf die Startrampe, mehrmals tief einatmen für kurze aber heftige 15.1km und go-
sieht nicht übel aus..
Vollgepumpt mit Adrenalin und überschwänglicher Motivation wird wie immer in den dunkelroten Bereich hoch geschraubt, hinter dem Motorradfahrer her- Junge rausnehmen- leicht ansteigend durch Amsoldingen, dann Überland konstant schmerzhaft stetig auf und ab, mit Schuss nach Oberstocken rechts weg, leicht fallend und mit über 50km/h zum Kreisel bei Blumenstein- Blick weit voraus um reagieren zu können falls auf der nicht total gesperrten Strecke doch ein Hindernis auftauchen sollte-aufrichten und leicht anbremsen, rein in den Kreisel- brauche trotzdem die Gegenseite- im Wiegetritt leicht hoch aus dem Dorf pushen in den schönsten, da kurvigen Teil der Strecke nach Wahlen zum Vollgas Kreisel in der Abfahrt. Da muss ich unbedingt mal die Fahrtechnik der Top-Cracks beobachten- hier werden Sekunden verschenkt- no risk- und durch, weiter pushen bis nach Thierachern, mit Schwung scharf rechts weg auf die lange 1.5 km ansteigende Gerade zurück nach Amsoldingen- und wen wundert’s, wer hier trotz Laktatüberschuss und schmerzenden Beinen mit der nötigen Leidensfähigkeit den Druck hoch halten kann, holt die vielleicht entscheidenden Sekunden- und genau das gelingt mir heute gefühlt sehr gut- fast blau über die Ziellinie- alles gegeben. Beine ausdrehen, duschen und ab zur Rangverkündigung.
Zeit 19.44.21 Ø 46.6km/h Hobby 2 Rang 2 / Overall Rang 4

Ich bleibe dabei, würde lieber wie die Elite zwei Runden drehen, kommt mir mehr entgegen. Trotzdem, eine super Strecke und sehr gut organisiert.
@ Hans-Urs und Urs; es hätte noch Platz in unserer Kategorie- Nachwuchs ist willkommen 😉

Dani

7. Nat. EZF Thuner Westamt/Stockental 30.05.15

GP Amerigo 17.05.2015

26km / 120Hm
Mit gemischten Gefühlen fahre ich am Sonntagvormittag nach Gerlafingen zum 2 Runden Highspeed EZF. Das Einfahren am Samstag war nicht sehr ermutigend.
Nichtsdestotrotz fahre ich die Strecke mit dem Renner ab, präge mir nochmals alle Kurven und Abzweigungen ein und fahre mich anschliessend auf der Rolle warm. Die Erholungszeit seit dem Bergrennen war kurz, gemäss meinem Körpergefühl zu kurz, denn es will mir wie schon am Donnerstag einfach nicht gelingen mich bis zum intensiven EB Bereich einzufahren.
Noch ein letzter Schluck und mit der Startnummer 32 auf die Rampe- Countdown und ab geht die Post- hochdrehen, runterliegen und mit einem Auge auf der Leistungsanzeige an die Schmerzgrenze. Erstaunlich was der Renneffekt ausmacht, die Werte sind fast da wo ich sie haben will, drücke die erste Welle auf Anschlag durch,
der Stecker wackelt schon..
überhole rein ins Dorf Koppigen mit über 50km/h zwei Autos.. rechts weg zur nächsten Welle in den Gegenwind bis Utzendorf, scharf rechts weg auf die Nebenstrasse bis Wiler hin zur Hauptstrasse, durch den Wald und Kreisel mit Highspeed zurück nach Gerlafingen auf die zweite Runde- LEIDER !Gefühls- und leistungsmässig habe ich nun eigentlich genug- langsam aber kontinuierlich hat es sich abgezeichnet, der Stecker ist gezogen worden- die Wattwerte sind zur Fieberkurve verkommen, es gelingt mit allem Willen nicht mehr konstanten Druck auf die Pedalen zu bringen- brutal lange 13km liegen noch vor mir, da stimmt nun auch die Position nicht mehr- alles tut weh- einfach noch mit Anstand die Sache zu Ende bringen. Total fertig schaffe ich es endlich ins Ziel- auch ohne Zeitangabe weiss ich, dass war die Quittung, mein Körper hat genug. Ich fahre lange und gemütlich aus, gehe duschen und verpflege mich. Ein Blick auf die ausgehängte Rangliste bestätigt mein Gefühl der zweiten Runde, die normalerweise hintenraus zu meiner Stärke gehört.
Zeit: 35.01.90 / Runde 1 17.24.80 / Runde 2 17.37.10 / Ø 44.5km/h
Herren Hobby B Rang 3 / Overall Rang 4

Die Zeichen sind erkannt und im Gegensatz zu früher werde ich diese nicht ignorieren. Ich gönne meinem Körper nun die nötige Ruhe um für das Nationale EZF in Thun Amsoldingen wieder frisch und motiviert angreifen zu können.

Dani

GP Amerigo 17.05.2015

61.Bergrennen Silenen-Bristen 14.05.15

6.5km / 275Hm

Unser lokales Bergrennen können wir natürlich nicht auslassen, so vertrete ich dieses Jahr die 66er.
Pia begleitet mich, lädt mich in Amsteg aus und fährt hoch nach Bristen. Derweil fahre ich mich ein, oder versuche es wenigstens- aber so richtig, wie schon während der Woche, will es nicht drehen und den inneren Schweinehund kann ich nicht wirklich überwinden- einmal mehr hoffe ich auf den Renneffekt. Nummer holen und einstehen für knappe 15 Minuten Vollgas.
Die Charakteristik ist klar- Massenstart um 14.30 Uhr und die lokalen Biker wollen natürlich bis zum Anstieg in Silenen die Chance nutzen um sich ganz vorne zeigen… doch diesmal fahre auch ich die Ellbogen aus und behaupte meine Position ganz vorne, trotz allem aber nicht zu hart im Wind. In Silenen scharf links weg in den Anstieg an zweiter Position- die Hangantriebskraft lässt sich leider auch heute nicht überlisten und schnell sind mehrere Fahrer an mir vorbei- Rhythmus finden und durchdrücken, was entgegen dem Gefühl beim Einfahren ganz gut geht, nur der heftige Gegenwind müsste wirklich nicht sein. Zu dritt drücken wir Serpentine um Serpentine hoch- ganz vorne nochmals drei Fahrer in Front.
80kg+ am Berg..
Dann der letzte Kilometer, die elende Rampe hoch zum Tunnel, gesäumt von vielen Zuschauern mit Tricheln und anfeuerungsrufen, teils im Wiegetritt und am Anschlag in den Tunnel, ein letzter Sprint und grad vor der Ziellinie noch einen geschnappt.
Zeit 14.30 / Herren Fun C Rang 1/ Overall Rang 5
Kurz erholen, was trinken und sofort runter in die Rampe um die Elite und Roger anzufeuern.
Die Siegerehrung dann einmal mehr ein Volksfest- generell ein toller Anlass und wirklich empfehlenswert mal teilzunehmen und zugleich den Nachwuchs zu unterstützen.
Am Sonntag steht bereits das EZF GP Amerigo an- bin gespannt..

Dani

61.Bergrennen Silenen-Bristen 14.05.15

RMVZOL Mittwochabendrennen Russikon 06.05.15

EZF 18.6km / 400Hm

Kaum die Säure von der Wittnau Challenge abgebaut wird’s schon wieder hochrot.

Kurzentschlossen meldete ich mich für das Mittwochabendrennen EZF in Russikon im Zürcher Oberland nach. Will endlich unter Rennbedingungen meinen neuen Zeitfahrboliden testen.
Schon beim Einfahren wird schnell klar, dass es heute eine ganz harte Nummer werden wird. Vom Start weg ansteigend, stetig coupiert und Highspeed Abfahrten.

Nummer lösen, einfahren und Start um 18.54 Uhr in der Kategorie Open als M45.
Kleines Blatt aufgelegt und ab geht’s. Hochbeschleunigen und in die nun wirklich tiefe Aeroposition liegen- mit Knopfdruck aufs grosse Blatt schalten und schon brennts heftig in den Beinen, aber das Gelände lässt keine Entspannung zu..Humbel kurz links hoch, in die erste Highspeedabfahrt, mit 53-11- bei Kadenz 124 und 73km/h kapituliere ich, eine 55er Scheibe wäre ideal. Durch die kleinen Bauerndörfer Gündisau-Schalchen-Hermatswil-Grüter ein stetiges auf und ab- kein Verkehr- nur du, brennende Beine, Puls Stakkato und strömender Schweiss.
Laktat-Express
Die ersten 10km bis Grüter sind geschafft, hier ist das Ziel doch ich darf nochmal auf eine 8.6km Runde- wenigstens geht’s jetzt wieder rasant runter, drücken was geht und doch irgendwie erholen, raus aus dem Wald, weiter vorne ein Auto, ein Streckenposten- geht’s da nicht rechts hoch ? Der Streckenposten sieht oder hört mich nun- zu spät- kann nicht mehr genug bremsen, verpasse die Abzweigung- gottverd….Sch…- Stillstand, runterschalten und in den Anstieg wuchten. Nochmals die letzten Reserven anzapfen und an der Leistungsschwelle kratzen- wie immer reine Willenssache- die Maschine und Position passt- die Scheibe dröhnt- all out über die Zeitmatte. Zeit 31.07 Master 1 M45 Rang 1 / Overall Rang 4 (2 sec. hinter dem dritten..)

Eine tolle Strecke, sehr anspruchsvoll und schön gelegen. Hier komme ich gerne wieder hin und dann kenne ich diese eine Abzweigung..
Materialseitig bin ich jetzt voll bei den Leuten- eine top Maschine. Nun heisst es sich bis zum GP Amerigo in zwei Wochen weiter an die tiefe Position und dicken Gänge zu gewöhnen.

Dani

RMVZOL Mittwochabendrennen Russikon 06.05.15

Wittnau Challenge 2015 am 3. Mai 2015

Mein erstes Mal als Zeitfahrer im S…wetter unterwegs………….., aber am Ende nur strahlende Gesichter :-)))

Es gibt was zu feiern............

Nicht nur für einen Bikemarathon muss man früh aufstehen, dasselbe gilt für Zeitfahrer. Daher läutet um sechs Uhr in der Früh (sonntags) unerbittlich der Wecker, draussen regnet es in Strömen! Aber heute steht eine doppelte Premiere für mich an, ich versuche mich als Zeitfahrer in der Ebene und am Berg! Jawohl, Daniel hat mich rumgekriegt, obwohl ich mich bisher standhaft verweigert habe, an einem solchen Anlass teilzunehmen. Gleich zwei verschiedene Arten von Einzelzeitfahren an einem Anlass auszuprobieren, hat doch was Spannendes an sich. Daher macht mir das Wetter auch gar nichts aus, es war ja schon länger klar, dass kein Sonnenschein herrschen würde und die Temperaturen sind ja in einem angenehmen Bereich angesagt, wo auch ein Warmduscher wie ich nicht gleich ins frösteln kommt.

Materialmässig halte ich mich sehr zurück, keine Experimente, Leihräder oder dergleichen. Mein vorhandenes Material muss reichen, also kein Aeroschnickschnack!
So hat man(n) mindestens eine Ausrede auf sicher, es lag auch am Material….

So kommen wir nach Acht in Wittnau an, Startnummer fassen und schon geht’s auf die Strecke, resp. Einfahren zum Start in Kienberg. Das flache Zweitfahren ist rund 11 km lang, im Prinzip geht’s die erste Streckenhälfte das Tal hinaus (d.h. runter), zwei stark drehende Kurven im Wittnau und anschliessend eine lange Gerade leicht steigend zum Ziel nach Wölflinswil.
Ich trage die Startnummer 31, in meiner Kategorie bin ich als Erster dran! Schöne Aussichten, wenn die Ambitionierten alle hinter einem starten –> d.h. heute werde ich von der Meute gehetzt!
Einzelzeitfahren

Pünktlich um 10.00 Uhr geht’s auf die Strecke, sofort beschleunigen und einigermassen aerodynamische Position einnehmen. Sofort steht eine fünf auf dem Tacho, das beflügelt ungemein und daher sind meine Vorsätze schnell vergessen! Auf der ersten Streckenhälfte fühle ich mich daher wie Fabian C, rein ins Dorf Wittnau, zwei scharfe Rechtskurven und schon geht’s auf die ansteigende (zu) lange Zielgerade. Definitiv zu schnell angegangen, jetzt steht keine fünf mehr auf dem Tacho, muss brutal kämpfen für eine drei! Nach 14:42 Minuten kann ich (endlich) rausnehmen, völlig ausgepumpt komme ins Ziel. Rangmässig im hinteren Mittelfeld (11 von 18 Teilnehmer) platziert, gar nicht so schlecht fürs erste Mal.

Mit Daniel geht’s gemütlich retour nach Wittnau, eigentlich freue ich mich auf Kaffee, Cola und Kuchen, um meine Zuckerspiegel zu erhöhen. Leider keine Zeit dafür, in 20 Minuten ist schon der Start zum Bergzeitfahren angekündigt. Gestartet wird nach der Rangierung vom „Flachzeitfahren“, d.h. der Schnellste startet demzufolge als Erster und die anderen Folgen in den entsprechenden Zeitabständen. Wer also zuerst oben ist, hat gewonnen, super spannender Modus!

Ich rechne mir am Berg doch gewisse Chancen aus, ein paar Ränge gutzumachen. Weit gefehlt, schon nach 50 m werde ich von zwei Konkurrenten überholt und sogleich stehen gelassen –> Scheisse! Meine Beine sind leer, hatte wohl beim ersten Zeitfahren komplett überzogen und jetzt geht halt gar nicht mehr viel. Wenigstens kommt von hinten keiner mehr und so „krieche“ ich den Berg hoch. Zum Glück hat es wegen dem Regenwetter nicht viele Zuschauer an der Strecke. Kurz vor dem Ziel überkommt mich noch ein kleiner Energieanfall und so fahre ich doch einigermassen dynamisch ins Ziel! Mit einer „unterirdischen“ Zeit von 19:07 Minuten spült es mich von 11. auf den 13. Platz retour! War nix mit dem Feld von hinten aufrollen , am Berg liegt es (leider) bei mir nicht am Material!

Start zum Bergzeitfahren

Also, trotz allem hat es sehr viel Spass gemacht und daher ein herzlichen Dankeschön an Daniel für seine Überredungskünste oder besser gesagt seine Druckversuche.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bedanken an RMC WITTNAU, super toller Anlass wo ihr da auf die Beine gestellt habt.

Freue mich jetzt schon aufs nächste Jahr 🙂

Hans-Urs

10.5km Einzelzeitfahren und 5.8km Berg Verfolgung

Das sind die Eckpfeiler zum ersten Rennen nach der Epic 2015.
Ganze zwei Wochen war ich nach der Epic mehr oder weniger leer und müde. Hohe Intensitäten lagen definitiv nicht drin. Nach Ostern kam der Saft und die Motivation allmählich wieder zurück und der Szenenwechsel auf die Zeitfahrsaison konnte in Angriff genommen werden. Meine Trainingsschlampe mit Aufliegern und Parallelogramm-Sattelstütze umgerüstet um mich mit Trainingsfahrten behutsam an die extreme Aeroposition auf der Zeitfahrmaschine anzugewöhnen.

Leider ist das Wetter für den Saisonstart nicht wirklich motivierend, daher entschied ich mich die Wittnau Challenge nicht mit meinem neuen Speedmax und Scheibenrad zu fahren- Aerodynamik hin oder her- einfach mehr drücken..
Am Start mit der 44, nun doch leicht nervös wenn ich all die Zeitfahrboliden meiner Kategorie Gentlemen B Konkurrenten sehe- kann ich nicht mehr ändern-Countdown-mit Vollgas in die Zeitfahrsaison und so schnell wie möglich 53-11 im obersten Leistungsbereich drücken- super geil wenn alles nur so vorbei rauscht, das Wasser auf der Strasse kein Problem, Verkehr gleich null- genial.
nicht wirklich Windschnittig

Runter durchs Dorf Wittnau, zweimal scharf rechts weg in die leicht ansteigende lange Zielstrecke nach Wölflinswil- noch immer kann ich Kadenz und Leistung konstant hoch halten- es fühlt sich trotz maximaler Anstrengung noch immer prächtig an- den zwei Minuten vor mir gestarteten schnappe ich mit Tunnelblick gerade noch- im Ziel in 12.51
Regenjacke montieren und locker mit Hans-Urs zurück nach Wittnau kurbeln- das Berg Verfolgungsrennen soll schon eine Stunde später gestartet werden. Schnell das Hinterrad mit der Bergkassette rein und die Auflieger demontieren – leicht verpflegen- ein Blick auf die Zwischenrangliste- super, 29 sec. Vorsprung auf den zweiten, aber keine Zeit mehr zu relaxen- Start in 20 Min. um 11.15 Uhr.
5.8km Verfolgungs- Bergzeitfahren inkl. einer leichten Abfahrt auf 300m Schotter- speziell- speziell auch am Start der Blick zurück- alle Augen deiner Verfolger auf dich gerichtet- und da hat`s ein paar leichte Jungs darunter mit weniger als einer Minute Rückstand- all out- da gits kei birrä !
Keine Stunde nach dem Start zum EZF schon wieder mit Vollgas und angesäuerten Beinen in den Berg- ich als übergewichtiger Berg Hase will’s der Meute da hinten so schwer als möglich machen- Puls interessiert nicht- einfach drücken was geht- immer an der Schwelle oder leicht darüber- im flacheren Mittelteil nur nicht nachlassen- ein Blick zurück- scheibe, da ist einer schon zu nahe dran..Da die Schotterpassage- als Biker mit Vollgas rein, ohne Rücksicht auf Verluste, meine normalo Conti Pneus sollten dies verkraften- Schlamm spritzt hoch- alles ok- rechts weg in eine Wand und jetzt wirklich voll am Anschlag- nochmals ein Blick zurück- nun sind drei Fahrer verdammt nah- dunkelroter Bereich- da ein Zelt am Strassenrand- muss das Ziel sein-ein letzter schmerzender Sprint und total fertig als erster über die Ziellinie- Zeit 15.30
Gesamtzeit 28.21- Gentlemen B Rang 1
Ein gelungener Einstand, ein toller und super organisierter Anlass und nächstes Jahr sicherlich mit der Aeromaschine am flachen EZF um am Berg vielleicht mit mehr Reserven starten zu können.
Hans-Urs- ich denke für nächstes Jahr braucht’s keine Druck-oder Überredungsversuche mehr und mit etwas Aeroschnickschnack macht’s dann noch mehr Spass…

Dani

Wittnau Challenge 2015 am 3. Mai 2015